Glauben leben im Urlaub und in den Ferien
Seelsorge unter der Sonne Mallorcas

News: 

7. Internationales Orgelfestival

Im Februar 2026 wird jeden Samstag um 20.30 Uhr ein 

berühmter Organist auf der Barockorgel von Santa Cruz ein Konzert spielen.

Am 28. Februar der spanische Organist Loreto Aramendi.

KONZERT 4
Samstag, 28. Februar 2026
Loreto Aramendi (Spanien)
Titularorganistin der Basílica de Santa María del Coro de San Sebastian
KONZERTPROGRAMM
Dietrich BUXTEHUDE (1637-1707)
Toccata BuxWV 156
Johann Sebastian BACH (1685-1750)
Konzert in a-Moll BWV 593
-Allegro
-Adagio
-Allegro
Nicolaus BRUHNS (1665-1697)
Prélude in e-Moll
Jehan ALAIN (1911-1940)
Litaneien
Camille SAINT-SAENS (1835-1921)
Danse macabre (Transkription Louis Robilliard)
Gabriel FAURÉ (1845-1924)
Pelléas et Mélisande (Transkription Louis Robilliard)
Sicilienne
Charles TOURNEMIRE (1870-1939)
Improvisation coral „Victimae Paschali“


Loreto Aramendi ist Titularorganistin der Orgel Cavaillé-Coll (1863) der Basílica Santa María del Coro in San Sabastian und internationale Konzertorganistin.
Sie hat zahlreiche Konzerte bei internationalen Festivals in den USA, Japan, Argentinien, Chile, Kanada und ganz Europa gegeben und ist an Veranstaltungsorten wie der Tokyo City Opera Hall, dem Auditorium National in Madrid (Bach-Vermut), Notre Dame in Paris, Saint Sulpice, Hallgrimskikja in Reykjavik, Saint Patricks Cathedral in New York, Westminster Abbey, Auditorium in Stavanger, Berliner Kathedrale, Radio France und anderen aufgetreten. Sie ist Mitglied der Jury bei verschiedenen internationalen Wettbewerben. Außerdem gibt sie Meisterkurse bei zahlreichen internationalen Festivals. 

Sie hat drei doppelt CDs auf der Orgel Cavaillé-Coll in Santa Maria del Coro, sowie „Transcriptions“ auf der Grand Cavaillé-Coll der Abbey Saint Ouen in Rouen, mit Transkriptionen von Louis Robilliard und „Orlos, Clarines y otros Nazardos“ in der Salamanca Kathedrale und auf der Orgel Jordi Bosch in Santanyí aufgenommen. Da sie sich für die Welt der Orgelbaukunst interessiert, taucht sie in diesen Bereich ein, indem sie an verschiedenen Restaurierungs- und Reparatur Projekten mitwirkt und sich aktiv daran beteiligt. 

Sie studiert Orgel am Conservatoire National Regional in Bayonne mit Bernadette Carrau, wo sie die Medaille d‘ Or sowie den ersten Preis am Ende der Weiterbildung gewann. Sie zog nach Lyon um und studierte am Conservatoire National Superieur in Lyon, wo sie mit Jean Boyer, Louis Robilliard und J. von Oortmersen arbeitete und den ersten Preis mit „Mention trés bien“ gewann, und das nationale Diplom für Hochschulstudien im Fach Orgel erlangte. Sie hat mit dem sinfonischen Orchester Euskadis jahrelang zusammengearbeitet. Sie spielt Konzerte als Solistin als auch in Zusammenarbeit mit verschiedenen Gruppierungen. Ihr Repertoir als Organistin wie auch als Pianistin und Cembalistin umfaßt verschiedene Epochen und Stilrichtungen. Ihre Tourneen führten sie in die USA, Kanada und nach Chile. Sie gab Konzerte in England, Frankreich, Serbien, Österreich, Slowakei, Deutschland, Luxembourg, Estland, Italien, Spanien und der Schweiz.

















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Gottesdienste

Heilige Messen

Zweiter Fastensonntag 1.3.2026
09.00 Uhr hl. Messe in Paguera.
10.30 Uhr hl. Messe in der weißen Strandkirche (San Fernando) Playa de Palma.
11.00 Uhr hl. Messe im Convent der Franiskaner in Arta, Calle Sant Antoni 1
12.00 Uhr hl. Messe in der Krypta von Santa Cruz (Altstadt von Palma).


Dritter Fastensonntag 8.3.2026
09.00 Uhr hl. Messe in Paguera.
10.30 Uhr hl. Messe in der weißen Strandkirche (San Fernando) Playa de Palma.
11.00 Uhr hl. Messe im Convent der Franiskaner in Arta, Calle Sant Antoni 1
12.00 Uhr hl. Messe in der Krypta von Santa Cruz (Altstadt von Palma).


Vierter Fastensonntag 15.3.2026
09.00 Uhr hl. Messe in Paguera.
10.30 Uhr hl. Messe in der weißen Strandkirche (San Fernando) Playa de Palma.
11.00 Uhr hl. Messe im Convent der Franiskaner in Arta, Calle Sant Antoni 1
12.00 Uhr hl. Messe in der Krypta von Santa Cruz (Altstadt von Palma).


Fünfter Fastensonntag 22.3.2026
09.00 Uhr hl. Messe in Paguera.
10.30 Uhr hl. Messe in der weißen Strandkirche (San Fernando) Playa de Palma.
11.00 Uhr hl. Messe im Convent der Franiskaner in Arta, Calle Sant Antoni 1
12.00 Uhr hl. Messe in der Krypta von Santa Cruz (Altstadt von Palma).


Palmsonntag 29.3.2026
09.00 Uhr hl. Messe in Paguera.
10.30 Uhr hl. Messe in der weißen Strandkirche (San Fernando) Playa de Palma.
11.00 Uhr hl. Messe im Convent der Franiskaner in Arta, Calle Sant Antoni 1
12.00 Uhr hl. Messe in der Krypta von Santa Cruz (Altstadt von Palma).


Gründonnerstag 2.4.2026
17.00 Uhr hl. Messe in der weißen Strandkirche (San Fernando) Playa de Palma.

Karfreitag 3.4.2026
13.00 Uhr hl. Messe in der weißen Strandkirche (San Fernando) Playa de Palma.
15.00 Uhr hl. Messe in der Krypta von Santa Cruz (Altstadt von Palma).


Osternacht 4.3.2026
21.00 Uhr hl. Messe in der weißen Strandkirche (San Fernando) Playa de Palma.



Ostersonntag 5.4.2026
09.00 Uhr hl. Messe in Paguera.
10.30 Uhr hl. Messe in der weißen Strandkirche (San Fernando) Playa de Palma.
11.00 Uhr hl. Messe im Convent der Franiskaner in Arta, Calle Sant Antoni 1
12.00 Uhr hl. Messe in der Kirche von Santa Cruz (Altstadt von Palma).


Ostermontag 6.4.2026

10.30 Uhr hl. Messe in der weißen Strandkirche (San Fernando) Playa de Palma.



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Musikalische Gestaltung der Ostermesse  

am 5.4.2026 um 12 Uhr in der Kirche Santa Cruz:

Orgel: Bartomeu Manresa

Sopran: Cristina van Roy

Trompete: Samuel Garcia











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Rückblick:

Kardinal Marx macht Überraschungsbesuch bei unserer Auslandsgemeinde












Fotograf: PATRICK MORARESCU (aus Calvia).

Als Träger der Hoffnung im Heiligen Jahr feierte Kardinal Marx mit uns in der Krypta die heilige Messe.

Er überbrachte die Grüße unseres Papstes Franziskus. Kardinal Marx sprach in seiner Homilie über die christliche Hoffnung und machte allen Gemeindemitgliedern Mut ihren Glauben voller Freude zu leben und die Tugend der Hoffnung als eine der drei Kardinaltugenden wieder mehr in den Vordergrund treten zu lassen. Eine katholische Auslandsgemeinde bietet diesen Freiraum gemeinsam auf dem Weg der Hoffnung zu gehen.

Fotograf: PATRICK MORARESCU (aus Calvia).


Regelmäßig stattfindende heilige Messen:

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Heilige Messe in Paguera
Kirche Sant Crist
jeweils Sonntags: 9 Uhr heilige Messe in deutscher Sprache.

Parròquia del Sant Crist, gegenüber der Villa Columbus 

Carrer dels Pins, 13

der Platz vor der Kirche nennt sich:
Plaça de Matilde Waring, 1

Parkplätze befinden sich: 

an der Carrer d'Eivissa
07160 Paguera
oder
vor der Gemeindehalle (Auditori de Peguera)
Casal de Lassociado de veins de Paguera
Carrer dels Pins, 16

07160 Peguera


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Heilige Messe in El Arenal
Kirche San Fernando (weiße Strandkirche); in katalanisch: parròquia de Sant Ferran.
jeweils Sonntags: 10.30 Uhr heilige Messe in deutscher Sprache
Carrer de Sant Ramon Nonat, 1
07610 Palma
Die Kirche ist auch als Weiße Strandkirche bekannt; sie befindet sich gegenüber des Münchner Kindls und liegt in der Nähe des Balnearios 7.

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Heilige Messe in Palma
Krypta (Unterkirche) von Santa Cruz
[den Eingang finden Sie, wenn Sie um die Kirche herum gehen und vor dem Stahlgittertor stehen bleiben.]
Sonntags: 12 Uhr heilige Messe in deutscher Sprache
Placa Porta de Sant Catalina, 1
07012 Palma

Die dirkete Zufahrt ist nicht gestattet (Verstöße ahndet die Stadt Palma mit 200 €)

Die Parkpläte befinden sich in der Tiefgarage am Torrent de sa Riera  (Stadtkanal)










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Erstkommunionunterricht 2025-2026.
Beginn nach den Sommerferien 2025.
Ort: Katholisches Pfarramt
Calle Forn de L´Olivera No. 5, Piso 1, Puerta 1
7012 Palma de Mallorca

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Todesanzeige

Aus der katholischen Gemeinschaft der Glaubenden auf Mallorca verstarb am 28. Oktober 2024:

Dr. theol. habil., lic. rer. bibl., Stefan Niklaus Bosshard  
em. Pfarradministrator, Palma de Mallorca (ES).

Geboren am 06. Juni 1942 in der Industriestadt Baden, im Kanton Aargau, Schweiz. Er war das vierte Kind einer Handwerkerfamilie. 

«Wir lebten zusammen mit den Großeltern in einem Chalet. Der zweite Weltkrieg hatte gravierende Auswirkungen auf mein Heimatland die Schweiz: mein Vater musste sich bei der Armee melden, um unsere Grenzen am Rheingebiet gegen die Natonalsozialisten zu verteidigen. Unsere Familie praktizierte einen überzeugten Glauben, ein Opa konvertierte vom Protestantismus, weil er seine katholische Braut heiraten wollte und einige meiner Verwandten wurden Priester.
Mein Vater starb, leider, einige Jahre nach dem Krieg an den Folgen eines Arbeitsumfalls beim Militär, als ich 6 Jahre alt war. Meine Mutter, die zwei Brüder, die Schwester und mein Opa lebten weiterhin zusammen, 30 Kilometer nördlich von Zürich. Ich besuchte häufig die Dorfschulen, wurde Ministrant und Pfadfinder.  Nachdem ich die höhere Schule beendete, begann ich eine Ausbildung zum technischen Konstrukteur in einem großen elektro-hydraulischen Engineering-Unternehmen.
Kurz danach kam erwachte in mir der Wunsch nach einer akademischen religlösen Ausbildung. Ich begann an einer Schule der Pallottiner und beendete meine Ausbildung bei den Jesuiten im Jahr 1965 mit dem Abitur (Matura). Nach dem obligatorischen Militärdienst, entschied ich Philosophie bei den Jesuiten in München zu studieren. Ich danke für die große Unterstützung während meiner Zeit als Student ganz besonders meinem gläubigen Onkel Emil, einem Bruder meines Vaters, der im Jahr 1981 verstrab. Ein Jahr später wechselte ich nach Münster, im Norden Deutschlands, wo ich mich sehr mit der marianischen Bewegung von Schönstatt, (gegründet im Jahr 1914 von Joseph Kentenich), engagierte und studierte weiter Philosophie und danach auch Theologie an der örtlichen Universität.
Im Jahr 1970 erhielt ich die Möglichkeit am Germanikum et Hungaricum, sowie an der Gregoriana Universität in Rom weiter zu studieren. Nach dem Bachelorabschluss und der heiligen Priesterweihe (1972) in der Kirche St. Ignatius durch den Wiener Kardinal Franz König, schloß ich mit einem Doktorat in ökumenische Theologie und biblische Wissenschaften am päpstlichen Institut. Die Dissertation befasste sich mit der eucharistischen Präsenz bei Erasmus von Rotterdam, Kardinal Cajetan und dem Schweizer Reformator Zwingli und endete im Jahr 1976. Danach wirkte ich als Vikar von 1976 bis 1978 in der Pfarrei St. Marien in Biel (BE) und als Kaplan in einer zweisprachigen (deutsch-französisch) Pfarrei in der Diözese Basel (Schweiz).
Inzwischen wurde ich 36 Jahre alt. Ich erhielt ein Forschungsstipendium der Schweizer Regierung, um mich auf einen Hochschullehrstuhl vorbereiten zu können. Ich arbeitete zusammen mit Professor Karl Lehman (später Kardinal Lehman) an der Universität Freiburg i. Br. und veröffentlichte Schriften über Evolution, Zufall und göttliche Vorsehung. Anschliessend Weiterstudium und Verfassen der Habilitation in Freiburg i. Br. (D). Einige Bücher wurden ins Spanische und Portugiesische übersetzt. Im Jahr 1986 nahm ich die Arbeit als Leiter und Lehrer eines Studentenwohnheims und Konvikts Salesianum in Fribourg i. Ü. (CH) auf. Während dieser ganzen Zeit betreute ich am Wochenende Pfarreien. Ich stand insbsondere von 1987 bis 1991 im Dienst der Pfarrei St. Antonius von Padua Schwaderloch AG als Pfarradministrator. In den Ferien, hielt ich Vorträge in verschiedenen Ländern und reiste viel.
Im Jahr 1998 bat ich darum meinen Lehrauftrag zu beendigen, weil meine Gesundheit sehr gelitten hatte. Ich übernahm eine Stelle als Pfarrer für die Seelsorge der deutschsprachigen Touristen auf Mallorca während drei Jahren. Ich fühlte mich sehr akzeptiert, vor allem vom verehrten Bischof Teodoro Úbeda, welcher auch meinen Eingang in der Seniorenresidenz Sant Pere und Sant Bernat genehmigte. Ich lebe hier seit 15 Jahren und freue mich mit euch zusammen zu leben. Fast alle meine Verwandten sind bereits gestorben. Zwei Drittel meines Lebens habe ich außerhalb meiner schweizer Heimat verbracht, aber ich fühle mich sehr liebevoll vom himmlischen Vater geführt. 14.10.2016 »

Das Requiem (Missa pro defunctis), das Bischof Sebastian feierte, fand am Mittwoch, 30. Oktober 2024 um 19.00 Uhr in der Capilla de la Residencia in Palma de Mallorca (ES) statt.

Die Priestergemeinschaft mit Teilen des Domkapitels sangen den Introitus
Requiem aeternam dona eis, Domine:
et lux perpetua luceat eis.
Te decet hymnus, Deus, in Sion,
et tibi reddetur votum in Jerusalem:
exaudi orationem meam,
ad te omnis caro veniet.
Requiem aeternam dona eis Domine ...

Exemplarische Beispiele aus dem empirischen und literarischen Schaffen von Dr. Bosshard:

 Literatur:

Bosshard, Stefan Niklaus,
Zwingli - Erasmus - Cajetan, Die Eucharistie als Zeichen der Einheit,
(Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte Mainz, Band 89)
Verlag: Wiebaden, Steiner, 1978.

Bosshard, Stefan Niklaus,
Erschafft die Welt sich selbst? Die Selbstorganisation von Natur und Mensch aus naturwissenschaftlicher, philosophischer und theologischer Sicht; Questiones Disputatae, Bd. 103
Freiburg im Breisgau, Herder, 1985.

Bosshard, Stefan Niklaus,

Weltall - Erde - Mensch / Evolution und Schöpfung / Tier und Mensch / Natur und Geschichte.
Rawer, Karl / Rahner, Karl / Bosshard, Stefan Niklaus / Hassenstein, Bernhard / Meyer-Abich, Klaus M.
Verlag: Herder, Freiburg im Breisgau, 1984.


Gebet:

mit dem Text des Graduale singen und beten wir:

Requiem aeternam dona eis, Domine:
et lux perpetua luceat eis.
In memoria aeterna erit justus:
ab auditione mala non timebit.

(deutsche Übersetzung):

Herr, gib ihnen die ewige Ruhe,
und das ewige Licht leuchte ihnen.
In ewigem Gedenken lebt der Gerechte fort:
vor Unglücksbotschaft braucht er sich nicht zu fürchten.

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Am Ende des Requiems für den verstorbenen Seelsorger sangen die anwesenden Priester und die Trauergemeinde in lateinischer Sprache:

Lux aeterna luceat eis, Domine: *
Cum Sanctis tuis in aeternum: quia pius es.
Requiem aeternam dona eis, Domine: et lux perpetua luceat eis.
℟ Cum Sanctis tuis in aeternum: quia pius es.

Das ewige Licht leuchte ihnen, o Herr. *
Bei deinen Heiligen in Ewigkeit: denn du bist gut.
Herr, gib ihnen die ewige Ruhe, und das ewige Licht leuchte ihnen.
℟ Bei deinen Heiligen in Ewigkeit: denn du bist gut.

Traducción al español
La luz inextinguible brille para ellos, Señor,
con tus santos por toda la eternidad,
porque eres misericordioso.
Concédeles descanso eterno, Señor,
y que la luz perpetua brille sobre ellos,

So mancher mag sich an die faszinose musikalische Gestaltung des lux aeterna im Requiems von W.A. Mozart erinnert haben.

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Rückblick auf die Osternacht:

Osternacht 19. April 2025 um 21 Uhr. 

Osterfeuer und heilige Messe in der weißen Strandkirche San Fernando.

Bild: Gesang der himmlischen Chöre aus der vatikanischen Exultetrolle (Vat. Lat. 9820).





















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News

Firmung war am 1. Oktober 2023 um 12 Uhr Santa Cruz 

mit Pater Prof. em. Javier Monserrat SJ.






Die Firmlinge und alle Gäste, wie auch die ganze Pfarrgemeinde dankt unserem Firmspender Pater Prof. em. Javier Monserrat SJ für die ermutigende Homilie und die wunderbare heilige Messe. Ein großer Dank gilt auch unserem Organisten Hr. Manresa mit seinem Orgelschüler, die die Firmung bravourös begleitet haben.


Am 24. September 2023 sang um 10.30 Uhr der Chor " Cantant amb cor " auf  deutsch " Singen mit Herz " an der Playa de Palma in der Kirche San Fernando.

Interessierte Sänger und Residenten können sich gerne zur Chorprobe bei Frau Krista Bekker Tel.: +49 15204248836 Mail: k.bekker@gmx.de immer am Donnerstags von 11.00h - 13.00h in den Räumen der Musikschule in Felanitx melden.






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